Terminvereinbarung für Therapeuten
Wie gewinnt Faszientherapeut Dirk Beckmann durch automatisierte Terminvereinbarung 200 % mehr Neukunden und gleichzeitig seine Feierabende und Wochenenden zurück?
Was Du in dieser Fallstudie erfährst
„Ohne Automatisierung hätte ich sicher 30 % weniger Klienten und viel weniger Zeit für unternehmerisches Wachstum.“
Dirk Beckmann ist Faszientherapeut und Hypnose-Coach. Er hilft seinen Klienten unter anderem dabei, Rückenschmerzen zu lindern und eine aufrechte, selbstbewusste Körperhaltung zu entwickeln.
Dirk betreibt seine Praxis als „One-Man-Show“ und übernimmt deshalb viele Aufgaben gleichzeitig: Er behandelt seine Klienten, koordiniert Erstgespräche und beantwortet individuelle Fragen.
Während einer Behandlung konnte Dirk keine neuen Termine vereinbaren. Da seine Praxis keinen Platz für zusätzliche Mitarbeiter bot, arbeitete er jahrelang allein.
Die manuelle Terminvereinbarung und weitere administrative Aufgaben bestimmten Dirks Arbeitsalltag. Das kostete ihn wertvolle Zeit und hinderte ihn daran, mehr Menschen zu helfen.
Sein Ziel: möglichst viel Zeit für seine Klienten und deren Behandlung zu haben, statt vom Tagesgeschäft überrollt zu werden.
Genau das hat Dirk durch die Automatisierung seiner Praxis erreicht. Heute gewinnt er 200 % mehr Neukunden – und Feierabend bedeutet für ihn wieder wirklich Feierabend. Wie ihm das gelungen ist, erfährst Du in dieser Fallstudie.
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Dirk BeckmannFaszientherapeut und Hypnose-Coach
Die Herausforderungen von Dirk als Therapeut
Stress nach Feierabend
Nach seinem Arbeitstag musste Dirk zu Hause zahlreiche E-Mails und Sprachnachrichten beantworten. Das manuelle Nachtelefonieren und die Terminvereinbarung mit Interessenten kosteten ihn viel Zeit und wertvolle Freizeit.
Hohe Ausfallquote
Obwohl Interessenten einen Beratungstermin vereinbart hatten, erschienen sie häufig nicht. Ohne automatische Erinnerungen musste Dirk darauf vertrauen, dass sie selbst an ihren Termin dachten und diesen auch wahrnahmen.
Zeitaufwand in der Beratung
In seinen Erstgesprächen musste Dirk immer wieder dieselben Fragen zum Ablauf und zu den Kosten beantworten. Dadurch dauerten die einzelnen Gespräche oft deutlich länger als eigentlich nötig.
