Handwerksbetrieb automatisieren

Wie erzielte Andreas Beck durch Automatisierung 36 % mehr Kundenanfragen, 67 % weniger Einstellungskosten und 600 % mehr Online-Bewertungen?

Was Du in dieser Fallstudie erfährst

Wie Handwerker ihr Tagesgeschäft automatisieren und dadurch mehr Zeit für die Arbeit gewinnen, die wirklich zählt
Wie Andreas Beck aus nur 150 € Werbebudget 10 Bewerbungsgespräche generierte und 2 neue Traum-Mitarbeiter fest einstellte (Fachkräftemangel? Fehlanzeige!)
Wie Du Kunden und Mitarbeiter durch automatisierte Kommunikation, klare Prozesse und echte Wertschätzung langfristig an Dein Unternehmen bindest

„Wir können uns unsere Mitarbeiter mittlerweile aussuchen.“

Was wäre, wenn Dein Handwerksbetrieb von heute auf morgen 36 % mehr Aufträge abarbeiten müsste? Könntest Du die Mehrbelastung stemmen oder wäre Dein Team schnell überlastet?

Für viele Handwerker wäre das kaum vorstellbar. Das Tagesgeschäft kostet viel Zeit, manuelle Prozesse bremsen zusätzlich aus. Bei Andreas Beck sieht das anders aus.

Handwerk automatisieren bedeutet in dieser Fallstudie: wiederkehrende Aufgaben, Kundenkommunikation und Bewerberprozesse so zu strukturieren, dass mehr Aufträge möglich werden, ohne das Team zusätzlich zu überlasten.

Andreas ist Inhaber von Ambitop, einem Handwerksbetrieb mit 3.000.000 € Jahresumsatz, der Terrassendächer und Wintergärten vertreibt.

Das war allerdings nicht immer so. Eine unternehmerische Fehlentscheidung zwang ihn, noch einmal von Null anzufangen. Mit einem Darlehen von 3.000 € und einer klaren Vision wagte er 2008 einen neuen Versuch mit Ambitop.

Andreas kämpfte sich erfolgreich zurück, hatte aber mit hoher Fluktuation, unzufriedenen Kunden und vielen Krankentagen im Team zu kämpfen. Von der Freiheit, die er sich von einem eigenen Unternehmen versprochen hatte, war noch keine Spur zu sehen.

Der Handwerksbetrieb, den er sich mühevoll aufgebaut hatte, nahm immer mehr seiner Zeit in Anspruch. Die Folge: Stress im Privatleben, Belastung in der Beziehung und schlechte Stimmung im Team.

Also setzte er sich ein klares Ziel: Er wollte mit Wunschkunden arbeiten und zufriedene Mitarbeiter im Team haben. Dafür setzte er konsequent auf Automatisierung – obwohl viele seiner Handwerkskollegen glaubten, dass das im Handwerk nicht funktionieren würde.

Seine Vision wurde Realität: Nachdem Andreas seinen Betrieb digitalisiert und automatisiert hatte, gingen Krankentage und Fluktuation deutlich zurück, während der Umsatz weiter stieg. Die Stimmung im Team verbesserte sich und Andreas hat trotz steigender Umsätze mehr Zeit denn je für seine Familie.

Wie konnte Andreas seinen Handwerksbetrieb so erfolgreich digitalisieren und automatisieren?

  • Andreas Beck von Ambitop automatisiert seinen Handwerksbetrieb mit KlickTipp
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Die Herausforderungen im Handwerksbetrieb von Andreas Beck

Zu wenige passende Bewerber

Viele Handwerksbetriebe kennen das Problem: Bewerbungen kommen zwar rein, passen aber nicht immer zu den Anforderungen im Betrieb. Kompromisse bei der Einstellung sind für Andreas Beck keine Option.

Fehlende Strukturen

Handwerkern mangelt es selten an Aufträgen. Die Bearbeitung nimmt jedoch oft mehr Zeit in Anspruch als nötig. Ein Grund dafür sind manuelle Prozesse im Unternehmen, durch die lange Wartezeiten entstehen.

Manuelle Kundenkommunikation

Durch die hohe Auftragslage verloren Andreas und sein Team schnell den Überblick. Da die Kundenkommunikation manuell ablief, wurden Kunden selten über den Status oder Fortschritt ihres Auftrags informiert. Das sorgte für Frust.